Gärten verändern sich im Laufe der Jahre.

Hier möchte ich alle Blütenpflanzen, die auch wirklich Blüten entwickeln ein Jahr lang dokumentieren.

 Bilder vom 2. - 11. April 2021

Von den Schlüsselblumen blüht zuerst die Hohe Schlüsselblume, die vor allem auf feuchten Stellen und im Halbschatten wächst.
Der Hohle Lerchensporn blüht rot oder weiß, auch in gemischten Gruppen. Ich habe noch keine Farbtöne dazwischen gefunden. Es ist gleich Art, sie unterscheidet sich nur durch das Farbgen.

 

Das Scharbockskraut blüht ähnlich wie die Hohe Schlüsselblume in feuchten Bereichen. Es stört andere Pflanzen kaum, da es sich bald zurückbildet und erst im nächsten Frühjahr wieder erscheint.
Es gibt eine größere Anzahl wilder oder gezüchter, kurzstieliger Tulpen, die sich zum Verwildern eignen. Sie gedeihen auch in der Wiese. Voraussetzung ist allerdings eine späte Mahd.
Auch zum Verwildern eignen sich die kleine Osterglocken, hier in der Wiese mit den Buschwindröschen. Nach ein paar Jahren verschwinden sie jedoch.

Bilder vom 30. März 2021

Im Wintergarten blüht eine Orchidee, die sich inzwischen zu einem riesigen Stock entwickelt hat, eine Dendrobium kingianum. Der ganz Stock hat etwa 1000 Blüten (dies ist nur ein Teilausschnitt), die während des Tages eine herrlichen Duft verbreiten.
Die einzelnen Blüten sind recht klein, etwa 2,5 cm breit, jedoch schön gezeichnet.
Die "Gewöhnliche Küchenschelle", eine Pflanze die den Kalkboden liebt.
Eine Lenzrose oder auch Orientalische Christrose genannt.
Drei Windröschen blühen zur Zeit. Hier das Buschwindröschen.
Die Sternanemone mit Honigbiene.
Das Gelbe Windröschen.
Dieser Zitronenfalter hat heute vor allem Krokusse bevorzugt.
Beim Lungenkraut sind die frischen Blüten rosa, später wechseln sie immer mehr zu Blau.
Wie das Lungenkraut ist auch das Frühlingsgedenkemein ein Borretschgewächs.
Leberblümchen wachsen am liebsten unter Sträuchern, die noch kein Laub haben.
Die kleine "Kolonie" mit den Märzenbechern ist inzwischen voll erblüht. Sie bevorzugen Schatten, vor allem in der Mittagssonne und haben gern nasse "Beine".
24. März 2021 - Noch vor ein paar Tagen, siehe Bild weiter unten, standen genau diese Krokusse noch im Schnee.

Wintereinbruch

19. März 2021 - Schneeglöckchen mit Schneehäubchen.
19. März 2021 - Krokusse, besonder die sogenannen botanischen Krokusse, überstehen kurze Kälteperioden problemlos.
19. März 2021 - Mit geschlossen Blüten überstehen sie den Wintereinbruch.
19. März 2021 - Die Märzenbechen haben noch nicht die volle Höhe erreicht. Ansonsten würden sie flach liegen, stehen aber wieder auf.
19. März 2021 - Ebenso hart gegen Kälte erweist sich die Netziris, auch Steppeniris genannt.
19. März 2021 - Ebenso hart wie die blauen Krokusse sind die gelben.
Februar 2021 - Schon im Januar entwickelt die Hamamelis ihre Blüten, die meist gelb sind, bei der es aber auch rote Sorten gibt.
 Februar 2021 - Obwohl Winterlinge bei uns ursprünglich nicht heimisch sind und aus kühleren Regionen im Süden stammen, halten sie unsere Winter aus un blühen meist schon vor den Schneeglöckchen.
Februar 2021 - Die klassische Vorfrühlingsblume ist das Schneeglöcken, das es nur noch selten auf Naturwiesen gibt, das aber in fast allein Gärten gepflegt wird.
 Februar 2021 - Die Steppeniris gibt es in den Farben Violett oder Blau. Sie ist eine äußerst robuste Zwiebelpflanze, die mit den Schneeglöcken oder kurz danach erscheint.
Februar 2021 - Die Schneeheide ist normalerweise lilafarben, es gibt jedoch auch weiße Exemplare. Eigentlich blühen sie seit November den ganzen Winter hindurch. Für frühe Insekten wie die Hummeln sind sie wichtige Nahrungsquellen.
März 2021 - Ein zarter lilafarbener Krokus, den man mancherorts auch als Bauernsafran bezeichnet.
März 2021 - Fast dieselbe Farbe wie der im Bild oben, hat dieser Krokus.
Man bezeichnet diese Art als "botanischen Krokus". Es gibt in auch in Gelb oder Weiß.