Am 12. März 2021 gab es heuer die erste Beobachtung eines Storches auf dem Pleysteiner Horst.
25. Juli 2021
Das Storchenpaar ist noch da. Hier auf einer Wiese an der Zott.
 Portrait vom Storch.
Und noch eins vom Storch.
Und von der Störchin.
12. Juli 201
Die Altstörche haben unsere Aktion nicht übel genommen. Sie waren nach ihrer "Flucht" bald wieder da.
Hier bei der Gefiederpflege nach einem ausgiebigen Ausflug am Morgen.
Jetzt besteht berechtigte Hoffnung, dass sie auch nächstes Jahr wieder kommen.
5. Juli 2021
Die toten Jungstörche werden geborgen.
Um die toten Jungvögel aus dem Horst zu holen wird die Vohenstraußer Feuerwehrleiter gebraucht. - Die Zusammenarbeit mit Herrn Dobmeier hat hervorragend funktioniert.
Noch schauen die Altvögel neugierig herunten.
Als der Arbeitskorb näher kommt verlassen sie fluchtartig den Horst.
Die Leiter reicht gut über das Dach bis zum Horst auf dem Kamin.
Die toten Jungstörche werden entnommen und in Säcken verpackt.
Danach werden sie weitergegeben ans Veterinäramt bzw. Gesundheitsamt. Von dort werden sie zur Untersuchung in die Patologie der Verterinärmedizin gebracht und auf die Todesursache untersucht. Es kann bis zu drei Wochen dauern, bis das Ergebnis vorliegt.
4. Juli 2021
Die Pleysteiner Jungstörche sind tot.
Noch am 29. Juni waren die Jungstörche in bester Verfassung wie die Bilder vom 29. zeigen. Dass der männliche Altstorch mitten im Nest sitzt ist ungewöhnlich. Die beiden toten Jungstörche liegen rechts.
Es sind beide Altstörche da, das Weibchen berührt die toten Jungen noch mit dem Schnabel. Auf uns Menschen wirken die Störche "ratlos".
Schließlich fliegt einer der Altstörche weg.
Über die Ursache kann man momentan nur rätseln. Vermuten darf man eine Vergiftung. In Frage kommen Giftköder oder vergiftet Mäuse bzw. Ratten. - Die Altstörche müssen dabei nicht zwangsläufig auch vergiftet werden, da sie das Futter ja nur in ihrem Kropf hertragen und nicht für sich als Futter aufnehmen. - Die toten Jungen sind schon so groß und schwer, dass die Alten sie nicht aus dem Nest entfernen können.
Jetzt erinnert man sich natürlich auch an den toten Altstorch vom Vorjahr. Dieser wurde damals schon teilweise verwest gefunden.
29. Juni 2021
Die Altstörche kommen nur noch zum Füttern oder sie ruhen sich kurze Zeit auf dem Horst aus.
Die Jungen machen bereits Flugübungen.
Oder sie beschäftigen sich um neugierig die Gegend zu beäugen oder bequem in Nest zu liegen.
27. Juni 2021
Da waren es nur noch Zwei.
Was passiert ist, habe ich nicht erfahren.
Zumindest sind die beiden verbliebenen Jungen wohlauf und völlig normal entwickelt.
21. Juni 2021
Schön zu vergleichen wieviel die jungen Störche in einer Woche, seit dem 14. Juni gewachsen sind.
Die Störchin wartet auf den "Schichtwechsel".
Hier hatte sie die Jungen nur ganz kurz zu einem Rundflug verlassen.
Sie landet wieder und wird sofort um Futter angebettelt.
Es gab natürlich nichts und so wird weiter auf Vater Storch gewartet.
14. Juni 2021

 Alles scheint recht gut zu sein. Die Jungen wachsen und gedeihen.

Jetzt wird auf die nächste Fütterung gewartet, bis Vater
Storch von den Futtersuche zurückkommt.
11. Juni 2021
Alles gut bei den Störchen in Pleystein. Je größer sie werden, um so besser sind die Chancen, dass die Jungen überleben.
7. Juni 2021
Den Starkregen und auch einige Störungen durch herumziehende Störche haben die drei Jungen gut überstanden.
Und es sind doch drei junge Störche
3. Juni 2021
Gut zu sehen, alle drei Störchlein sind recht munter. Das Wetter passt auch.
Hungrig sind sie auch und in den paar Tagen schon größer geworden.
Beide kümmern sich. Es gibt viele frischgemähte Wiesen. Anfangs sind Regenwürmer die passende Nahrung.
Vom Mäusebussard haben die Störche nichts zu befürchten.
29. Mai 2021 - Und jetzt noch ein paar Bilder mit besseren optischen Voraussetzungen.
Zärtlich können sie also auch sein, die Störche.
Jetzt ist es richtig zu sehen - es sind zwei Jungstörche.
 Es wird wohl auch bei zwei Jungen bleiben.
 Rechts der Storch - links die Störchin und natürlich der Nachwuchs.
Im Flugbild sieht man auch, dass das Gefieder des Storches am Bauch sauber und trocken ist. Das ist notwendig, um die Jungen trocken zu halten und zu wärmen.
----------
29. Mai 2021
Es gibt Jungstörche. Es sind mindestens zwei vielleicht sogar drei. Das wird sich in den nächsten Tagen herausstellen.
Eigentlich haben die Jungen jetzt recht gute Chancen, wenn sie die drei nächsten Tage überleben. - Das Wetter wird besser und die Mahd beginnt, sodass genügend Futter in Form von Regenwürmern von den Altstörchen eingesammelt und verfüttert werden kann.
Anscheinend ist kurz vor meinen "Besuch" noch ein Jungstorch geschlüpft. Hier legt die Störchin gerade eine leere Eierschale auf den Rand des Nestes.

27. Mai 2021

Noch brütet der Storch! Vielleicht ein Vorteil, da jetzt besseres Wetter kommen soll. Einige Storchenbruten sind schon dem naßkalten Wetter zum Opfer gefallen.
Wie man sieht, hat er drei Eier. Ein paar Tage wird es noch dauern, bis wir wissen ob es auch drei Jungstörche werden. Die Nestmulde ist jetzt recht flach. Das liegt wohl daran, dass die Störche Material unterbauen, damit es trocken bleibt.
Sorgfältig dreht die Störchin (vermutlich ist es sie - besser kann man sie unterscheiden, wenn man beide nebeneinander sieht) die Eier, so wie es alle Vögel machen.
27. April 2021 - Die Störchin brütet, der Storch ist nur kurz im Horst.
27. April 2021 - Der Storch fliegt ab zur Futtersuche.
27. 4. 2021 - Die Störchin ordnet ihr Nest und dreht das Gelege. Wieviele Eier es sind, kann man nicht feststellen, da die Nestmulde sehr tief ist.
21. April 2021 - Der beringten Störchin hat entweder der Partner oder der Horst nicht gefallen. Es könnte natürlich auch sein, dass es eine junge Störchin war, die noch nicht brüten kann. - Jetzt hat der Storch eine Neue. Hier suchen beide zwischen Kreuzberg und Zottbach nach Futter.
20. April 2021 - Eine andere Störchin hat sich in Pleystein eingefunden. Sie versteht sich auch schon gut mit dem Hausherrn. - Die Aufnahme entstand bei schlechtem Licht und ist deshalb ziemlich unscharf.
4. April 2021 - Seit heute sind zwei Störche im Pleysteiner Horst. Der Neuankömmling ist ein Weibchen mit Beringung. Noch konnte die Kennzeichnung nicht gelesen werden. Bald werden wir sehen, wo die Störchin herkommt.
Bild: 14. März 2021 - Der Neuankömmling sieht ein wenig aus wie die Störchin vom Vorjahr. Zur Erinnerung: Der männliche Storch wurde tod aufgefunden, die Jungen sind alle "verschwunden". (Nachzulesen unter "Störche - alte Berichte.") - Die Ankunft der Störchin im Vorjahr war am 8. oder 9. März. Sollte es so sein dass es wirklich die Störchin ist, müssen wir auf einen männlichen Storch warten. Das kann länger dauern, evtl. bis zur nächsten Schönwetterperiode, es sei denn, es ist schon einer in der Nähe.