Als untergeordnete Seiten zu Insekten sollen ingesamt sieben Themen behandelt werden:

Schmetterlinge 1 Tagfalter
Schmetterlinge 2 Schwärmer usw.
Schrecken und Wanzen
Käfer - verschiedene Arten
Libellen
Bienen - Hummeln - Wespen
Fliegen und Schwebfliegen
dazu:
Spinnen, die mit 8 Beinen nicht zu den Insekten zählen.


Es gibt unscheinbare und auffällige Insekten. Sie können nützlich oder schädlich in unserem Sinne sein. Vor allem gibt es eine Unmenge verschiedenster Arten. Wie sich die Systematik bei Insekten aufbaut zeigt das Beispiel Schwalbenschwanzschmetterling:
Er gehört also zur Klasse der  Insekten (Insecta),
zur Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera),
zur Familie der Ritterfalter (Papilionidae),
zur Unterfamilie der Papilioninae,
die Gattung heißt Papilio,
die Art ist schließlich der Schwalbenschwanz (Papilio machaon).
 
Bei Schmetterlingen gibt es insgesamt etwa 160.000 Arten weltweit, etwa 130 Familien. Nur bei den Käfern gibt es noch mehr. Viele Arten sind uns noch gar nicht bekannt geworden. - Wer hätte das gedacht? 
Dazu gehören natürlich auch Fliegen, Wanzen, Ameisen, Mücken, Bienen, Wespen, Libellen, Schwebfliegen, Käfer, Schrecken usw. Nicht dazu gehören Spinnen. Diese spielen für die Insekten jedoch eine wichtige Rolle, vor allem als deren Nahrung. Ebenso dienen Insekten als Nahrung den Vögeln, anderen Insekten, den Maulwürfen, Spitzmäusen, Fischen, sogar den “Fleisch fressenden“ Pflanzen. - Auch als Nahrung für Menschen sind Insekten nicht ausgeschlossen.
Die „Fressfeinde“ sind eigentlich keine Feinde, sie sind notwendig zur Eindämmung von Überpopulationen, für die Gesunderhaltung und die wichtige evolutionäre Entwicklung aller einzelnen Arten. Die „Abhängigkeit“ zwischen den Lebewesen ist schier unendlich. Ganz sicher ist, ohne Insekten gäbe es unsere vielseitigen Lebensformen überhaupt nicht. - Gewiss auch nicht uns Menschen. Es gibt, so wie wir das sehen, viele lästige und schädliche Insekten verschiedenster Art wie zum Beispiel Überträger von Krankheiten. Pflanzenschädlinge gibt es vor allem in Monokulturen, weil in diesen großen Flächen die „Nützlinge“, also die Fressfeinde der Schädlinge fehlen oder die wenigen vorhandenen nichts ausrichten können. Leider ist aus Gründen, die übrigens kein Landwirt zu verantworten hat, sondern wir alle, unsere Umwelt insektenfeindlich und damit auch für uns letztendlich richtig lebensfeindlich geworden. Man kann das, was derzeit auf unserer Erde geschieht, bestenfalls als kurzsichtig bezeichnen. 
Wir müssen mit der Natur arbeiten und nicht gegen sie.
Es lohnt sich einmal länger über die Ursachen der Lebensfeindlichkeit nachzudenken um sie wirklich zu benennen - und um sie bald zu ändern. Wenn man Sympathie für Insekten wecken will, dann bieten sich Schmetterlinge, Libellen und viele Käfer an. Man muss aber wissen, dass jedes andere Insekt auch seinen Nutzen hat und sei es nur um wiederum andere Lebewesen zu ernähren und unsere gesamte Umwelt im Gleichgewicht und lebensfreundlich zu erhalten.
Wir Menschen eignen uns bestens dazu die Natur in Unordnung zu bringen. Erst wenn wir dann bemerkt haben, dass da etwas schiefgelaufen ist, wollen wir das mit unseren recht begrenzten Mitteln wieder in Ordnung bringen. Andere haben das Ziel die negativen Veränderungen möglichst lange beizubehalten. Solange, wie es unsere Erde gerade noch aushält.
Eines ist sicher, die Natur wird irgendwann alles wieder in Ordnung bringen, mit oder ohne uns.
Es geht nicht darum, wieviel Menschen wir auf dieser Erde ernähren können, es geht darum uns in die Gesetze der Natur einzufügen und unsere Erde für ein lebenswertes Leben aller Geschöpfe zu erhalten.
Wir haben den besten Planeten mit seinem Stern. Auf dem sind wir entstanden und können hier leben.  Alles andere ist eine lebensgefährliche Phantasie.