Diese Seite enthält Bilder, die in der freien Natur entstanden sind.

Neue Bilder werden immer oben angefügt. Meist ist es etwas Besonderes, wenn es hier gezeigt wird.
15. Mai 2022
Viele Seggen, wie hier die Steife Segge, mögen es feucht.
Eine leere Larvenhülse hängt am Gras über dem Wasser. Die Libelle ist bereits geschlüpft. In Fischteichen werden die Libellenlarven meist von den Fischen gefressen.
Im Gegensatz zu den Schmetterlingen, die aus einer Puppe schlüpfen, schlüpft die Libelle aus der Larve.
Typisches Zeichen der Nordischen Moosjungfer ist die weiße "Platte" am Kopf. Bei der Bestimmung muss man auch auf die roten Flecken auf dem Körper achten.
Wichtigste Aufgabe der "fertigen" Libellen ist die Erhaltung der Art. Es sind Nordische Moosjungfern. Links das Weibchen.
12. Mai 2022 Bilder aus zwei Biotopen südlich der Donau

Unscheinbar und leicht übersehen, das Bittere Kreuzblümchen.
Das Bittere Kreuzblümchen gibt es außer in Blau auch in Weiß oder Rosa.
Der Regensburger Zwergginster wächst z. B. auf trockenen Heiden.
Kleine blaue Flecken in der Wiese. Hier blüht der Frühlingsenzian.
Der Frühlingsenzian ist schon am Verblühen. Die Blüten werden auch "Schusternagerl" im Allgäu "Schusternägele" genannt.
Neben all den Raritäten blüht hier auch das Kleine Knabenkraut.
Eine Gelbe Wicke oder Gelbe Platterbse in einem aufgelassenen Acker.
Typisch Platterbse, die feinen dunklen Zeichnungen in der Blüte.
Im Magerrasen einer Sandheide blüht der Rosmarinseidelbast.
Hier erkennt man die Verwandtschaft zu unserem früh blühenden Seidelbast. Die Pflanze wird jedoch nicht hoch, aber sie hat auch einen wunderbaren Duft, ähnlich wie der Gewöhnliche Seidelbast.
Eine Heckenrose, möglicherweise die Bibernellrose. hat einen ungewöhnlichen, feinen Duft.
Mitten in der Rosenblüte sitzt der Trauerrosenkäfer.
Auf feuchten Wiesen und im Moor blüht jetzt das im Aussehen recht vielfältige Breitblättrige Knabenkraut.
Selten und es wird meist übersehen, das Gewöhnliche Fettkraut.
Die Fettkrautblüte aus der Nähe.
Das Gewöhnliche Fettkraut ist eine fleischfressende Pflanze. Man sieht, wie Insekten auf den Blättern kleben bleiben. Die Pflanze deckt sich so mit dem Element Stickstoff ein, das in Mooren fast nicht vorkommt.
So sieht eine Wiese mit Mehlprimeln aus.
Mehlprimeln blühen einzeln oder in Gruppen, meist etwas zerstreut.
Die Schönheit der Blüte offenbart sich in der Nahaufnahme.
Bilder vom 10. Mai 2022
Ein besonders schönes Exemplar des Kleinen Knabenkrauts.
Einzelne Blüten des Holunderknabenkrauts aus der Nähe.
Sehr vorsichtig sind die Krickenten. Hier ein Erpel.
Eine kleine Ringelnatter aus dem Vorjahr sonnt sich auf einem Weg. Schlangen sind deshalb auf Radwegen besonders gefährdet, da sie oft nur für ein Stöckchen gehalten werden über das man einfach drüberfährt.
Bilder vom 7. Mai 2022
Wer das entdeckt, sieht eine Pflanze, die bei uns inzwischen äußerst selten geworden ist. Es ist das Kleine Knabenkraut oder Wiesenknabenkraut.
Diese Orchidee braucht magere Wiesen, damit sie blühen kann, bevor sie vom Gras überwuchert wird. Nicht nur die Düngung, sondern auch das wärmere Klima führen zur Verdrängung durch andere Pflanzen.
Typisch sind die Streifen in den seitlichen Blütenblättern und die Punkte auf dem unteren Blütenblatt.
Die Rotfärbung kann sehr unterschiedlich sein. Es gibt sogar weiße Exemplare oder Mischformen.
Das Wiesenschaumkraut blüht jetzt vor allem in feuchten Wiesen. Es zählt zu den Kreuzblütlern ist ist nicht giftig.
Auch sehr selten geworden. Ein Hang mit Wiesenschlüsselblumen. Sie werden auch echte Schlüsselblumen genannt wie in der wissenschaftlichen Bezeichnung "Primula veris".
Die einzelnen Blüten sind viel kleiner wie bei der Hohen Schlüsselblume, die etwas früher blüht. (Siehe Garten).
Im Gegenlicht der Sonne leuchten diese Blüten.
Bilder vom 3. Mai 2022
Momentan blüht das seltene Holunderknabenkraut, das in Rot und in Gelb vorkommt.
Hier eine besonders üppige gelbe Blüte.
Der Vergleich zeigt links das Blasse Knabenkraut, rechts das Holunderknabenkraut. Die Form des Blütenstandes hängt davon ab, wie weit der Fruchtstand schon erblüht ist. Nur das Holunderknabenkraut hat eine rote Zeichnung.
Das Tagpfauenauge hat relativ unbeschädigt den Winter überstanden. Hier findet es Mineralien auf der Losung von einem Fuchs.
Die Goldammer singt hoch oben in der Birke.
Bilder vom 30. April 2022
Irgendetwas hat er mitzuteilen, der Kolkrabe.
Zwei Bilder von einem Rohrweihenmännchen im Flug.
Das kennen wir alle, ein singendes Amselmännchen.
Seltener Falter, ein Malven-Würfelfleckfalter.
Auch nicht allgemein bekannt: Die Frühlingsvariante des Landkärtchens.
Eine Turmfalkendame hält Ausschau.
Bilder vom 27. April 2022
Zwei Bilder vom Zilp-Zalp. Am besten kann man ihn an seinem Ruf vom Fitis unterscheiden. Der Zilp-Zalp ruft seinen Namen.
Zwei Bilder. Ein junger männlicher Turmfalk. Das Männchen erkennt man vor allem an seiner grauen Kappe auf dem Kopf. Bei diesem Exemplar noch recht schwach ausgebildet.
Einmal kam er dann doch ganz nah, der Seeadler.
Bilder vom 12. April 2022
Typisch für das männliche Rotkehlchen. Sitzt auf der Spitze und singt.
Typisch für das weibliche Rotkehlchen. Sitzt eher versteckt.
Manchmal kann man am Himmel große Vögel beobachten. - Es sind elf Kraniche, wahrscheinlich jüngere Vögel, die noch nicht brüten.
Hier zwei Kraniche aus der Gruppe oben.
Aus großer Entfernung aufgenommen. Ein junger Seeadler.
Immer wieder schön. Das Buschwindröschen neben Totholz.
Wird leicht übersehen. Ein blühendes Moschuskraut. Diese Pflanze verschwindet - ähnlich wie das Buschwindröschen - bald nachdem es Samen bebildet hat.
Selten und im Bestand stark gefährdet. Die Frühlingsküchenschelle.

 Bilder Anfang April 2022

Noch gibt es kein Laub. Das Buchfinkenmännchen ist im Brutkleid.
Auch der Star trägt sein "Sternenkleid".
Der Rehbock hat bereits sein neues Geweih. Allerdings noch ganz frisch und "blutig". Der Bast hängt noch in Fetzen am Geweih.
Hier hat er mich bemerkt und trabt Richtung Einstand. Dort wird er den Bast noch "abfegen".

 Bilder vom 24. März 2022

  •  Das Frühlingsfingerkraut ist ein Rosengewächs, das an trockenen warmen Stellen meist auf Kalk sehr früh blüht.
Heuer ist es trocken, Die sog. Gewöhnliche Küchenschelle leider darunter.
Auf Kalk, bei uns im Jura büht das Frühlingsadonisröschen. Die ersten Blüten verblühen heuer schon.
Eine Nahaufnahme von Frühlingsadonisröschen.
Man nennt es auch Zwergbuchs, da es immergrün ist. Das buchsblättrige Kreuzblümchen wächst auch in Felsspalten.
Frühlings ist's. Das Rotkehlchen singt.
Das Teichhuhn (auch grünfüßiges Teichhuhn genannt) balzt.
Ein Teichhuhnpaar.
18. März 2022 - Schon wieder ein Vogel mit einem hellen Kopf. Es ist die Gabelweihe oder auch Roter Milan genannt. Ein recht großer aber leichter Greifvogel, der sich vor allem auch von Aas ernährt. Gefährtdet ist dieser Vogel durch die Windräder. Er ist sehr leicht und wird daher von den Wirbeln der Windradflügel erfasst und erschlagen. In den letzten Jahren ist er auch bei uns (Raum Vohenstrauß, Eslarn, Waidhaus, Pleystein) öfter zu sehen.
14. März 2022 - Die seltene Weißkopfdrossel?
Natürlich Quatsch: Unter einer Schar Wacholderdrossen sah ich diese Wacholderdrossel mit weiß gefärbtem Kopfgefieder. Weiße oder teilweise weiße Varianten von Vögeln oder auch anderen Tieren sind bekannt.

 Drei Bilder vom Raubwürger.

13. März 2022 - Heute bin ich dem scheuen Raubwürger deutlich näher gekommen. Es ist ein männliches Exemplar, das bereits sein Brutrevier sichert.
2. März 2022 - Ganz weit weg und doch erkannt, ein Grauwürger oder auch Raubwürger genannt. Ein Singvogel knapp so groß wie eine Taube, der sich von größeren Insekten und sogar kleinen Mäuse ernährt.
2. März 2022 - Der Buntspecht bleibt das ganze Jahr bei uns. Hier an seinem "Lieblingsbaum". Anscheinend ist der, was Futter betrifft, recht ergiebig.
18. Februar 2022 - Die Kraniche sind da. Hier in einer Entferung von über einem halben Kilometer. Neben einem Baum, den der Sturm gefällt hat. Gehört habe ich sie heuer zum ersten Mal am 8. Februar.
Am Rehlingbach an der tschechischen Grenze in der Nähe der Autobahn. Schöne Grenztafeln haben sie, die Tschechen.
18. Februar 2022 - Schließlich habe ich sie noch aus etwa 200 Meter Entferung fotografieren können. Der Fluchtabstand liegt bei etwa 300 Meter. Sie sind dann auch gleich aufgeflogen und haben sich etwa wieder in einem guten halben Kilometer Entferung niedergelassen.
18. Februar 2022 - Man hört auch schon einige Singvögel, wie hier die Goldammer. Weiter konnte man Misteldrosseln, Wintergoldhähnchen und einige Meisenarten hören.